Technisches Museum Wien
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Mariahilfer Str. 2121140 Wien
Stadtviertel: Penzing
01 89998-0
- Öffnungszeiten:
Mo.-Sa. 09:00 - 18:00
So. 10:00 - 18:00
- Preisspanne:
-
€€
- Kreditkarten akzeptiert:
- Ja
- Für Kinder geeignet:
- Ja
- Rollstuhlgerecht:
- Ja
7 Beiträge über Technisches Museum Wien
6 Beiträge auf Deutsch
-
Beitrag von Leon P.
Im technischen Museum kann die Zeit wie im Flug vergehen. Heute waren es 6 Stunden. Ein großes Plus im technischen Museum ist das Veranschaulichen der Ausstellungsstücke für Kinder, das sich durch das ganze Museum zieht und nicht nur auf die Kinderausstellungen im Erdgeschoß beschränkt sind.
Es ist schön, daß wieder ein paar schön restaurierte Dampfloks ausgestellt sind.
Ein großes Lob an die Restauratoren des Museums! -
Beitrag von Julia P.
Wien
Das Technische Museum ist ein Museum zum Anfassen. Besonders toll hier sind nämlich die interaktiven Modelle, wo man als Besucher aktiv in das Geschehen eingreifen kann. Man wird zum Beispiel aufgefordert, selber Strom zu erzeugen, oder die Anziehungskraft von Magneten zu testen.
Das Museum ist immer einen Besuch wert. Hier gibt es großartige Sonderausstellungen, aber auch die Dauerausstellung ist faszinierend. Auf vier Etagen sind verschiedenste, spannende Sachen verteilt und man kann leicht einen ganzen Nachmittag hier verbringen und immer noch Neues entdecken.
Auch für Kinder gibt es einen Bereich, der speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist und wo sie erste Erfahrungen mit Technik machen können. -
Beitrag von Hertha Maria T.
Wien
Stadtauswärts auf der Mariahilfer Straße 212, im 14. Bezirk gelegen, ist es leicht mit der Straßenbahnlinie von der U6 Station Westbahnhof zu erreichen. Das Museum beeindruckt sehr durch seinen imposanten Räumlichkeiten, die eher an eine Schiffswerft oder eine Industriehalle erinnern, viel Glas, Beton und Stahl - Richtung Jugendstil. Für Kinder und Studenten sehr geeignet, da sehr informativ, vieles ist in Originalgröße zu sehen, zum Beispiel die ersten Flugmaschinen, Raumanzüge, Kutschen, aber auch Werkzeuge, Maschinen, etc. Es gibt ein recht gutes Bistro, ist aber teuer , finde ich. Weiters werden die Räumlichkeiten mit diesem Ambiete oft für Großveranstaltungen verwendet, was auch international sehr gut ankommt. Schloss Schönbrunn hat immer Sommer immer Kooperationsprogramm mit dem Technischen Museum für Kinder.
Das einzige, was man hier bemängeln könnte, ist die Qualität der Homepage, nicht sehr ansprechend und die Ansichten, vor allem das Panorama und die Downloads funktionieren nicht, egal welchen Browser man hat. Der Versuch, downzuloaden, hinterlässt sogar leere Fenster, die man dann nur schwer wegbekommt. Ärgerlich vor allem für Nicht-Techniker. Auch dies gehört heutzutage zu einem Unternehmen, vor allem, wenn man es besuchen will und jeder schon gute Browser hat. -
Beitrag von Mariella K.
Wien
Im Technischen Museum in Wien bekommt man viel zu sehen - hier reicht definitiv kein einmaliger Besuch, man bräuchte Tage, um alles entdeckt zu haben. Das Museum beschreibt in diversen Abteilungen die Funktion der Technik in unserer Gesellschaft - wohin soll der Ausflug im technischen Museum gehen? In die Medienwelt oder möchtet ihr doch Details zu den Schwerpunkten Energie, Verkehr oder Abenteuer Forschung haben?
Hier hat man die Qual der Wahl!
Das Technische Museum bietet auch ein attraktives Angebot für Schulklassen - auf der einen Seite gibt es Führungen, viel spannender sind auf der anderen Seite jedoch die Rätselralleys, welche sich Lehrer oder auch interessierte Eltern im Internet herunterladen können. Als Bonuspunkt wird sogar eine Abenteuer-Nacht in diesem Museum angeboten - sobald die letzten Gäste das Museum verlassen haben, kann das Museum von den Kleinen genau unter die Lupe genommen werden. Wer kann schon behaupten, in einem Museum übernachtet zu haben?
Das Technische Museum zählt definitiv zu den tollsten Museen Wiens und ist jederzeit, für Groß und Klein, einen Besuch wert. -
Beitrag von Stefan T.
Wien
Seit der Wiener Weltausstellung 1873 drängten technikbegeisterte Bürger den Kaiser, ihre und vor allem seine Reichshauptstadt mit einem der aufstrebenden wissenschaftlichen und industriellen Entwicklung der Monarchie gewidmeten Museum zu dekorieren. Gut drei Jahrzehnte später war es soweit. Anlässlich des 60-jährigen Thronjubiläums des greisen Bartträgers beschloss man 1908 die Gründung eines "Technischen Museums für Industrie und Gewerbe", das in einem der ersten repräsentativen Stahlbetonbauten Österreichs unterkam und zehn Jahre später, Kaiser und Monarchie waren dahin, feierlich eröffnet wurde. Bemerkenswert am äußerlich späthistoristischen Gebäude in Penzing vor allem seine glaskuppelüberwölbten Innenhöfe. Hochgradig funktional, erstrahlen sie seit 1999 in neuem, generalsanierten Glanz.
Der in nunmehr acht Themenbereiche gegliederte Bestand zählt zu den führenden seiner Art in Europa. Auf 20.000 Quadratmetern präsentiert man eine der österreichweit größten Sammlungen historischer Musikinstrumente, geschichtsträchtige Eisenbahnen, ein originalgetreu rekonstruiertes Schaubergwerk, Dampfmaschinen der ersten Stunde, das wohl älteste benzinbetriebene Fahrzeug der Welt (Marcus-Wagen), einen Mercedes-Silberpfeil, allerhand skurriles Fluggerät und anderes mehr. Unzählige interaktive Elemente und multimediale Präsentationen machen sonst als trocken empfundene Themenkomplexe interessant und lebendig. Der höchst amüsante Fernsehregieplatz etwa. Und die neu hinzugekommene Abteilung medien.welten widmet sich in aufschlussreicher Weise der Geschichte der Kommunikation von der Pferdekutsche bis zum Internet. Eine schöne Sache.
Genug der Worte. Mit eigenen Augen muss man es sehen. Doch zuvor die Bewertung. Das Technische Museum ist eines der interessantesten historischen und/oder naturwissenschaftlichen Museen Wiens, ganz ohne Zweifel. Das viertinteressanteste würde man sagen, würde man darauf angesprochen. Andere mögen anderer Meinung sein. Man selbst ist verzückt.
(Dieser Beitrag ist Teil der Serie "Wo in Wiens an Höhepunkten, Abwechslung und Vielfalt reicher Museenlandschaft finde ich die höhepunkt-, abwechslungs- und vielfaltsreichsten historischen und/oder naturwissenschaftlichen Museen der Stadt?". Nähere Infos und Hintergründe unter http://www.yelp.at/lis...). -
Beitrag von Patrick M.
Wien
Das TWM (Technisches Museum Wien) ist in meinen Kindheitserinnerungen eingebrannt, als Ort der Entdeckung, Spannung (wortwörtlich) und des menschlichen Genies.
Wenn man die Eingangshalle betritt und die historischen Flugmaschinen in der Luft schweben sieht, die voller Anmut der Schwerkraft trotzen - als Kind tendiert man wohl dazu die Stahlaufhängung zu ignorieren - dann bekommt man selbst Lust zum technischen Pionier zu werden.
Von den ersten Automobilen, über Dampf- und Industriemaschinen, über Brückenmodelle, Holzschreibmachinen, bis zur größten Musikinstrumentensammlung Österreichs, findet man technische Errungenschaften ab dem 18. Jahrhundert zu bestaunen.
Unter dem Museum befindet sich sogar ein Schaubergwerk, und in einem Hochspannungslabor lassen sich elektrisierende Versuche starten.
Was das TMW aber so auszeichnet ist der Versuch den Besucher in die Ausstellung einzubinden. So kann man kleine und größere Modelle starten, deren Funktion näher betrachten und Technik erleben.
