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  • 5.0 Sterne
    19.12.2013
    Erster Beitrag

    Man sollte wirklich einiges an Zeit mitbringen, wenn man alles sehen will. Auch die verschiedenen Ausstellungen im Eingangsgebäude sind sehenswert. Eintritt für Erwachsene 6,00 €. Parkplätze ausreichend vorhanden. Grosse Gaststätte am Ende des Geländes, kurz vorm Ausgang. Hier fahren nochmal hin.

    • Qype User Tina6…
    • Dusseldorf, Deutschland
    • 175 Freunde
    • 398 Beiträge
    5.0 Sterne
    3.4.2008

    Zwischen Innsbruck und Kufstein - im Gebiet der Kramsacher Seen - wurde 1974 das Tiroler Freilichtmuseum gegründet. Ein wenig abseits der Landstraße Kramsach-Breitenbach, östlich des Reintaler Sees, durch Terrassen und Hügelreihen gegliedert, ist das Gelände in ruhiger Lage zu finden.

    Hier ist es gelungen, vierzehn Bauernhöfe aus den verschiedenen Talschaften Tirols in das Museum zu übertragen und behutsam in die neue Umgebung zu integrieren.

    Die Dokumentation der bäuerlichen Kultur, die das Gesicht dieses Landes geprägt hat und durch die großen wirtschaftlichen Veränderungen unterzugehen droht, ist die Zielsetzung des Museums. Althergebrachte Wirtschaftsweisen, Architektur, Geräte und Zäune zeigen Lebensformen, die weitgehend zurückgedrängt wurden und allmählich in Vergessenheit geraten.

    Mit einem Hauch von Nostalgie lassen sich die Bauernhöfe mit ihren reizvollen Details als eindrucksvolle Zeugen dieser verschwundenen Kultur entdecken. Dazu zählen auch die vielen Nebengebäude, wie Säge, Mühle, Schmiede, Dreschtenne oder die beiden Kapellen, die ebenso wie alle anderen Häuser mit großer Sorgfalt abgetragen und hier im Museum wieder aufgebaut wurden.

    Der Besucher taucht ein in die Lebens- und Arbeitswelt vergangener Tage, die für lange Zeit das Leben unseres Landes bestimmte.

    • Qype User Squir…
    • Wien
    • 28 Freunde
    • 87 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.10.2008

    Vom Aufenthalt auf diesem Gelände war ich begeistert!
    Die meisten Besucher klappern viel zu schnell die einzelnen Bauernhäuser, die Schule, die Kapelle usw. ab. Dabei lässt es sich hier herrlich einige Stunden in gar nicht so vergangene Zeiten eintauchen!

    Der werte Gast sollte sich schon Zeit lassen. Umso intensiver wird ihm der Besuch in Erinnerung bleiben! Das Restaurant bietet im Übrigen gute, preiswerte Küche

    • Qype User tiro…
    • Innsbruck, Tirol
    • 11 Freunde
    • 145 Beiträge
    5.0 Sterne
    13.10.2009

    Mit einem Hauch von Nostalgie lassen sich die Bauernhöfe mit ihren reizvollen Details als eindrucksvolle Zeugen dieser verschwundenen Kultur entdecken. Dazu zählen auch die vielen Nebengebäude, wie Säge, Mühle, Schmiede, Dreschtenne oder die beiden Kapellen, die ebenso wie alle anderen Häuser mit großer Sorgfalt abgetragen und hier im Museum wieder aufgebaut wurden.

    Besonders die alte Schule bezaubert mit ihrem Charme und bringt längst vergangene Tage wieder nahe. Belebt wird das Museum durch freilaufende Tiere und bunte Bauerngärten.

    Die Dokumentation der bäuerlichen Kultur, die das Gesicht dieses Landes geprägt hat und durch die großen wirtschaftlichen Veränderungen unterzugehen droht, ist die Zielsetzung des Museums. Althergebrachte Wirtschaftsweisen, Architektur, Geräte und Zäune zeigen Lebensformen, die weitgehend zurückgedrängt wurden und allmählich in Vergessenheit geraten.

    Der Besucher taucht ein in die Lebens- und Arbeitswelt vergangener Tage, die für lange Zeit das Leben unseres Landes bestimmte.

    Ein wunderschöner und Interessanter Besuch!

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