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  • Otto-Bauer-Gasse 5
    1060 Wien
    Mariahilf
  • Transit Information Route berechnen
  • Telefonnummer 01 5974113
  • 5.0 Sterne
    16.10.2012
    1 Check-In hier
    Aufgelistet in Wiener Kaffeekultur

    Ein echtes Wiener Kaffeehaus wie es im Buche steht:

    Die Einrichtung ist herrlich gemütlich, hat aber schon bessere Zeiten gesehen. Die Zeitung ist im Halter eingespannt. Der Kaffee schmeckt wunderbar. Der Herr Ober grantelt vor sich hin dass es eine Freude ist schäkert aber fröhlichst mit der Kollegin vor sich hin. Bestellungen dauern. Es gibt ein Schild mit dem Hinweis dass gestresste Leute sich gern ein anderes Cafe suchen dürfen, weil im Jelinek hätten diese quasi nix verloren.

    Und ganz ehrlich: genau so muss es sein.

  • 4.0 Sterne
    6.2.2013
    1 Check-In hier

    Wieder so ein gemütliches Cafe in dem man sich am liebsten aus den Polstermöbeln gar nicht mehr erheben möchte um das bunte Treiben um sich herum in aller Ruhe zu genießen.

    Das Jelinek bietet eine perfekte Möglichkeit um die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur zu erkunden. Es schafft trotzdem der starken Konkurrenz seiner Nachbarschaft zu trotzen und ein junges, hippes Publikum anzulocken. Das soll jetzt nicht abschrecken, nein, im Gegenteil, das Jelinek ist was für jedermann (und frau)!

  • 5.0 Sterne
    7.10.2012

    "hunde- und menschenfreundlich bis dorthinaus"
    Die gesamte Belegschaft ist für Wiener Kaffeehäuser untypisch freundlich und zuvorkommend! Selbst zur hysterischen, alten Dame am Nebentisch ist jeder  unaufgesetzt sympathisch und die Kellner schaffen es sie von unnötigen Schreiorgien abzuhalten. Die Tees sind empfehlenswert und die Kuchen waren frisch, nicht zu süß und einfach hervorragend.
    Dieses Cafe kann man auch Hundebesitzern empfehlen. Unaufgefordert bekommt der Vierbeiner ein "Schafferl Wasser" und wird nett begrüßt.
    Hier merkt man noch den bräunlich von den Wänden bröckelnden Charm der Jahrhundertwende - sympathisch, gemütlich, nicht zu verkitscht.

  • 4.0 Sterne
    22.2.2011
    38 Check-Ins hier

    Cafehäuser gibt es in Wien wie Sand am Meer, eines ist schöner als das andere. Das Jelinek gefällt mir trotzdem noch einen Tick besser als alle anderen. Das mag an dem jungen Publikum liegen, an dem grandiosen Cafe oder der großen Zeitungsauswahl oder einfach der wunderschönen, abgetragenen Einrichtung, alles in allem ergibt ein tolles Cafehaus.

    Einzige Minuspunkte: kein Wireless Zugang und die Speisen die ich bisher dort probiert habe waren eher durchschnittlich.

    Anhand der Wiener Cafehauskultur könnte man auch wunderbar die Unterschiede zwischen Wienern und Deutschen aufzeigen: Die Wiener sitzen still in einer Ecke und lesen Zeitung oder ein Buch oder plaudern im gedämpften Tonfall miteinander, die Gruppe Deutscher die dann nach einer Weile das Lokal betrat machte dafür sofort akustisch auf sich aufmerksam. Die Begeisterung über die vielen vielen unterschiedlichen Cafearten war offenbar groß, ich kanns ja auch irgendwie nachvollziehen, ich freue mich auch jedes Mal über die große Auswahl beim Durchlesen der Cafekarte

  • 4.0 Sterne
    17.8.2010

    Das waren noch schöne unendlich lange Nachmittage, inklusive Lebensberatung zu allen Lebenslagen von Frau Jelinek im weißen Arbeitsmantel. Dazu heiße Schokolade mit Schlagobers und Gugelhupf. Jetzt sind die Jelineks, oder wie auch immer ihr Name im richtigen Leben sein mag, in Pension. Aber sonst ist alles beim Alten, und schaut zum Glück auch genau gleich aus. Im Winter ist der beste Platz neben dem Ofen, oben darf man rauchen und der Marmorkuchen schmeckt genauso wie man ihn in Erinnerung hat. Lebensberatung gibts nimmer. Darum muss man sich jetzt selber kümmern. Aber dafür gibts viele Zeitungen.
    Dafür sind die Nachmittage jetzt leider definitiv zu kurz.

  • 5.0 Sterne
    18.8.2010
    Aufgelistet in ZEITLÖCHER

    Das Café Jelinek ist genau das, was ich mir unter einem authentischen Wiener Kaffeehaus vorstelle. Die Einrichtung, die Bilder, der Ofen und die vergilbten Wände scheinen vor Geschichte zu triefen, die Stimmung ist andächtig aber anregend, die Mischung zwischen jung und alt, Studenten, Kreativen, Normalos und schrägen Originalen ist wie sie sein soll und es fühlt sich völlig legitim an, gleich den ganzen Tag sitzen zu bleiben.
    Manchmal hat man das Gefühl eine Bibliothek zu betreten, weil es so ruhig ist, es gibt viele nationale und internationale Zeitungen, guten Kaffee, Kuchen und eine zeitlose Atmosphäre.
    Auch für Krügerl oder ein Glas Wein lohnt es sich vorbeizuschaun.
    Wenn es warm ist, gibt es auch einen gemütlichen kleinen Gastgarten im Innenhof oder die Möglichkeit vor dem Lokal zu sitzen.

  • 4.0 Sterne
    28.8.2010

    Wie an so vielen Kaffeehäusern in Wien, bin ich auch and dem Cafe Jelinek unzählige Male vorbeigelaufen ohne nur einen Blick rein zu werfen. Gerade aus meinem Interesse für Literatur hab ich mir oft gedacht, wenn es schon ein Kaffeehaus gibt das sich nennt wie eine der berühmtesten österreichischen Literarinnen, warum noch zögern.

    Und schlussendlich hat sich ein Tag gefunden an dem ich mich ins Jelinek gewagt hab. Schon beim ersten Anblick hatte ich ein Lächeln auf den Lippen.
    Ich muss dazu sagen, ich liebe Orte mit Eigenheit und Persönlichkeit und dass Jelinek hat einen dieser zeitlosen und charmanten Charakter die einem einen Einblick in vergangene Jahrzehnte geben.

    Man findet ein Altwiener Kaffeehaus Ambiente, abseits der Hektik der belebten Mariahilferstraße, ideal um sich bei einer Tageszeitung in eine Ecke zu kauern. Im Sommer werden Stühle und Tische vor dem Lokal aufgestellt.
    Wie viele Wiener Kaffeehäuser ideal für Kaffee und Kuchen.

  • 4.0 Sterne
    31.8.2010

    Das Cafe Jelinek gibt es schon eine lange Zeit. Es ist das typische Wiener Cafe. Die Einrichtung ist alt und wirkt irgendwie abgestanden. So wie das in Wiener Kaffeehäusern eben üblich ist. Natürlich gibt es hier auch Gulasch, Würstel, Mehlspeisen usw.

    Die Lage ist sehr angenehm und ruhig. Sollte man der lauten und schnellen Mariahilferstrasse entkommen wollen ist es ratsam hierher zu kommen. Gleich daneben ist ein Park und ein typisches Beisl. Hier kann man die Wiener Gemütlichkeit kennen lernen und gleichzeitig kann man sich den Museumsbesuch sparen, denn im Museum kostet der Eintritt mindestens so viel wie der Cafe und man betrachtet im Museum die Ausstellungsstücke meistens von aussen. Selten gibt es Museen zum selbsterleben.

  • 4.0 Sterne
    9.9.2010

    Eines dieser klassischen alten Wiener Kaffeehäuser, noch dazu der Name eine Hommage an eine wunderbare Wiener Schriftstellerin.
    Und das Ganze nicht weit weg von der hektischen Mariahilferstraße und doch irgendwie "abgelegen" von all dem Trubel: Das Café Jelinek.

    Wie man es gewöhnt ist von guten Wiener Kaffeehäusern, herrscht hier unaufgeregte Gemütlichkeit. Man kann hier traditionelle Gerichte wie Gulasch & Mehlspeisen bestellen, stundenlang eine Zeitung durchblättern - und sogar ganztägig frühstücken!
    Nicht zu vergessen, der sehr nette Schanigarten.

    Fein ists immer wieder im Café Jelinek und es reiht sich auf jeden Fall in meine Top Ten der Wiener Kaffeehäuser ein.

  • 5.0 Sterne
    17.2.2008
    Erster Beitrag

    Ich bin ein Fan von Kaffeehäusern, in denen man in Ruhe gelassen wird. So auch hier, nur ist es im Jelinek noch ein klein wenig schraddeliger. Es gibt die für Wien selbstverständlichen Zeitungen, viele Kuchen und Torten, Kleinigkeiten zu essen und auch eine kleine, aber feine Frühstücksauswahl.
    Man sitzt auf zwei Ebenen, unten gibt es im Winter einen großen Holzofen und es ist sehr ruhig - intuitiv stellt man sein Handy auf lautlos. Das Publikum ist gemischt, von 20-70 und viele kommen alleine oder zu zweit. Es ist auch so ruhig, dass man gar nicht zu mehr als zweien da sein möchte, denn sonst wird das glatt zu laut! Ein angenehm entspannter Ort zum Erholen nach dem Shoppen in der Maria-Hilfer oder in der Neubaugasse.

  • 4.0 Sterne
    11.6.2012

    Wir wollten während eines Wien-Besuches noch ein typisches Wiener Kaffeehaus besuchen und entschlossen uns, dem YELP-Rat zu folgen und das Cafe Jelinek aufzusuchen.

    Sehr nette Atmosphäre, eher junges Publikum, ein wenig abgenutzte Einrichtung (gehört wohl dazu) und ein wirklich ausgezeichnetes Frühstück! Die Kaffeeröstung wird extra für das Cafe in Niederösterrreich hergestellt und sei hier sehr empfohlen.

    Wireless wäre die ideale moderne Ergänzung zur reichlich vorhandenen Kaffeehausliteratur, und die Bedienung würde man sich deutlich freundlicher wünschen.

  • 5.0 Sterne
    8.9.2010

    Das einzige Café, in dem ich mich, vermutlich wegen seiner aufdringlichen Gemütlichkeit, gezwungen fühle unbedingt einen der hauseigenen Kuchen zu konsumieren. Dazu Häferlkaffee und die unzähligen, signierten Fotos österreichischer Prominenz.
    Zu meiner überschwänglichen Freude haben sie es sogar geschafft den schon seit einigen Jahren den Rauchern zugewiesenen Bereich mit Glas abzutrennen. Auf rotem Samt vergisst man Zeit und Raum und scheint Eins mit der vergilbten Tapete zu werden, träumt sich in vergangene Zeiten der darauf arrangierten Fotos. Einzig sich geschwind bewegende Person ist der Kellner, alle Anderen sitzen leise redend oder lesend, manche schreibend um kleine Tische. Zeitungen aus aller Welt liegen vor und werden fleißig in den Händen gehalten. Andere nehmen ihre leichten Laptops mit um der Uni oder der alltäglichen Umgebung zu entkommen. Wirklich eine Möglichkeit für ein paar Tage, zumindest Tagsüber unter zu tauchen. Der Ventilator dreht sich dort bis Abends um 21 Uhr, um halb neun kommt der höfliche Kellner bereits vorsichtig vorbei, um nach dem letzten Wunsch zu fragen.

  • 4.0 Sterne
    20.8.2010

    Im sechsten Bezirk, Mariahilf liegt Ecke Otto Bauer-Gasse Königsegggasse ein schönes altes, vor kurzem neu übernommenes Kaffeehaus, das Café Jelinek. Das habe ich oft vorgeschlagen, wenn ich jemand zum ersten Mal getroffen habe, zumeist einen Vertragspartner. Hier gibt es einen schönen alten Ofen, darüber hängen alte Fotos berühmter Besucher. Der Café ist gut, ein Achtel Veltliner gibts auch um 1,90 Euro. Es gibt einen sonnenbeschienenen Garten auf einem sehr breiten Gehsteig. Leider sind die Öffnungszeiten nicht allzu lang. Um 21 Uhr schließen hier leider schon die Pforten.

  • 3.0 Sterne
    30.10.2011

    Bei den Vorgängerbeiträgen scheine ich fast in einem anderen Haus gewesen zu sein Ich habe weiß Gott nichts gegen abgewohnt, auch nicht gegen alt, aber das hier ist mir too much! Weshalb es einen separaten Raucherraum gibt, entbehrt jeder Logik, denn die Tür steht sperrangelweit offen, sodass der Qualm allgegenwärtig ist. Das Kuchenangebot kam ansprechend daher, nur leider war nicht eine einzige Sorte dabei, die auch Nussallergiker genießen konnten.
    Mit Ausnahme der Sitzbezüge scheint die letzte Renovierung minimum 40 Jahre her zu sein. Nachdem wir in Wien nicht einen grummeligen Ober hatten, wurden wir hier nun doch noch fündig. Positiv zu erwähnen sei die angenehme Ruhe, die Auswahl an Zeitungen, der leckere Kaffee und das Publikum, dass ausschließlich mit sich selbst beschäftigt gewesen zu sein schien. Will ich als Raucher in Gesellschaft meine Ruhe haben und mich in meine Literatur vertiefen, ohne einen Blick auf die Wände zu werfen, bin ich hier wohl genau richtig.

  • 3.0 Sterne
    12.8.2012

    Solide, leider auch nicht mehr. Frühstücksauswahl war gut, aber Konfitüre im Becher ist ein No-Go. Für den einen ist das Ambiente gemütlich & authentisch, für den anderen abgewohnt & alt  ist also Geschmacksache

  • 4.0 Sterne
    12.11.2010

    Ein typisches Wiener Kaffeehaus mit gutem Frühstücksangebot, Kuchen und Torten. Der knarrende Parkettboden, das etwas abgewohnte Mobiliar und die vielen Fotos an den Wänden schaffen eine entspannte und wundervoll authentische Atmosphäre, die mich gerne wiederkehren lässt.

    • Qype User silvie…
    • Wien
    • 1 Freund
    • 37 Beiträge
    5.0 Sterne
    29.1.2011

    Typisches Wiener Kaffeehaus. Prompte Bedienung. Tolles Ambiente.

  • 5.0 Sterne
    18.8.2010

    Eines meiner Lieblingscafés in Wien! Es muss daran liegen, dass das Jelinek von vielem verschont zu bleiben scheint: vom ununterbrochenen Andrang der benachbarten Mariahilfer Straße beispielsweise (was nicht heißen soll, dass man immer leicht einen Platz bekommt, es ziehen aber an einem definitiv keine Massen vorbei!). Verschont bleibt das Jelinek auch von der Zeit: das alte, einzigartige Interieur schreit zwar nach Renovierung (ok, ganz verschont dann auch wieder nicht!), man wünscht sich aber irgendwie, dass keiner hier was verändert... Das ist übrigens ein Gefühl, dass viele Wiener Cafés hervorrufen. Umfangreiche Renovierungen haben meist katastrophale Folgen (man denke nur ans unglückliche Café Musuem). Im Jelinek kann man gut frühstücken, noch besser aber beim Kaffee und Kuchen sitzen. Die Mehlspeisen aus der Vitrine haben mich noch nie enttäuscht. Ein weiterer Pluspunkt ist die recht große Auswahl an österreichischen und ausländischen Zeitungen und Magazinen. Im Schanigarten scheint den ganzen Nachmittag die Sonne - zumindest für mich, ist das auch ein Pluspunkt! Fazit: eine der besten Erholungsmöglichkeiten vom Shoppingwahn der Mariahilfer Straße; eine kleine Oase, in der man sich stundenlang ungestört verkriechen kann.

    • Qype User emilil…
    • Wien
    • 40 Freunde
    • 143 Beiträge
    5.0 Sterne
    21.1.2009

    Wenn Kaffeehäuser zu Bankfilialen werden und Bankfilialen wieder zu Kaffeehäusern, dann geht enorm viel verloren. Einrichtung, Stimmung, Ambiente können nicht mehr reproduziert werden.
    Daher ist der Wiener dankbar, wenn ein Kaffeehaus einmal nicht zu Tode renoviert wird, oder vielleicht gar irgendwelchen gastronomischen Trends zum Opfer fällt. Da sieht man darüber hinweg, begrüßt es sogar, dass die Wände nikotingelb sind, man die Klotüre verschließt und eigentlich nicht weiß, ob sie zugesperrt bleibt. Hier hat man kein Bedürfnis, Bilder geradezurücken, oder Vorhänge zurechtzuzupfen, denn alles so wie es ist, muss so bleiben wie es ist!
    Das ist im Jelinek ganz sicher der Fall.
    Mit Zufall bin ich auf dieses Kaffeehaus gestoßen und mag es nicht mehr missen. Wer sich beim Jelinek ein geschniegeltes schönes Kaffeehaus vorstellt und auch sucht, ist hier schlecht aufgehoben. Denn hier lebt alles, erzählt seine Geschichte und transportiert urtypische Wiener Kaffeehauskultur. Zum einzigen Unterschied, der Ober ist nicht grantig und wortkarg, sondern ganz im Gegenteil sehr an Gesprächen interessiert. Obwohl, Grantigkeit gehört zu einem Espresso in Wien normaler Weise dazu.
    Hier fühlt man sich wohl und zwar nicht nur, wenn beim Eintreten der erste Blick auf das reichhaltige Kuchenangebot fällt!
    Gute Wiener Kaffeekultur!

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